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de:blog:2018:0502_grazerlinuxtag

Grazer Linuxtag 2018

Wie jedes Jahr besuchte ich auch 2018 den Grazer Linuxtag, den meiner Meinung nach schönsten Linuxtag Österreichs.

Diesmal wollte ich nicht müde Mittags ankommen sondern schon zeitig am Vormittag dort sein um am Nachmittag Freunde in Graz zu besuchen. Ich nahm deshalb den Flixbus um 6:30 von Wien Westbahnhof und war um 9:00 Früh schon (relativ ausgeschlafen) in Graz. Im Endeffekt besuchte ich dann gleich in der Früh einen Freund in Graz und, weil das Wetter so schön war, spazierte gemütlich zu Fuß vom Jakominiplatz die Annenstraße hinauf bis zum FH Joanneum um -wie jedes Jahr- gegen Mittag am Grazer Linuxtag einzutrudeln.

Was mich am Grazer Linuxtag immer sehr fasziniert: Man wird gleich am Eingang freundlichst von freiwilligen HelferInnen begrüßt, man bekommt eine schöne Stofftasche in die Hand gedrückt in der sich das Vortragsprogramm befindet und es “wurlt” nur so vor Nerds und Computerinteressierten an den zahlreichen Infotischen.

Natürlich ist der Grazer Linuxtag wesentlich kleiner als z.B. der Linuxtag Chemnitz aber für österreichische Verhältnisse sehr gut besucht.

Insgesamt schaffte ich es in 2 Vorträge hinein:

Einmal zu den Teckids e.V. von Dominik George (extra aus Deutschland angereist!) wo die sehr jungen Teilnehmer gleich selbst erklärten warum Kinder “eine freie Softwaregemeinschaft brauchen”

Der zweite Vortrag war nicht nur durchgehend spannend vorgetragen (ganz branchenunabhängig leider überhaupt keine Selbstverständlichkeit) sondern auch technisch hochinteressant: Es ging um die österreischische Stromversorgung

Alle weiteren Vorträge habe ich versäumt und nehme mir -wie jedes Jahr- vor sie online “nach”zusehen.

Stattdessen nuzte ich die Zeit zum plaudern mit lieben Bekannten.

Gewinnspiel

Normalerweise interessiere ich mich nicht sonderlich für Gewinnspiele, aber beim liebevoll gemachten Messestand der Firma Anexia konnte ich nicht widerstehen:

Am Messetisch gab es neben Info-Material nicht nur einen riesigen Stoff-Pinguin zu bestaunen sondern auch einen Arcade-Automaten, wie sie früher in Spielhallen herumstanden. Ich wagte natürlich sofort ein Spielchen - es war ein vertical-scroll-Shooter, bei dem man ein Raumschiff steuert, rote Gegner abschießen muss, grüne Symbole nicht abschießen darf und Extrawaffen aufsammeln kann. Laut Anexia-Mitarbeiter war das Spiel in Javascript programmiert, zu seinem großen Erstaunen war das Spiel plötzlich aus…ich hatte nicht nur alle Gegner überlebt sondern auch den Highscore gebrochen.

Bei der Heimreise bekam ich dann eine Email dass niemand auf der Messe meinen Highscore überbieten konnte und ich daher einen riesigen Plüsch-Pinguin gewinne. Schon 2 Tage später kam ein riesiges Paket:

Was soll ich sagen…best #GLT ever!

/var/www/horst/spielend-programmieren.at/data/pages/de/blog/2018/0502_grazerlinuxtag.txt · Last modified: 2018/05/03 21:10 by horstjens@gmail.com